Zeitraum, Termindauer und Personen pro Termin eingeben – der Rechner erstellt einen fertigen Besuchsplan für Einzeltermine oder eine Massenbesichtigung, den du ausdrucken oder als PDF speichern kannst.
Einzeltermine: eine Person bzw. ein Haushalt pro Termin.
Zieh im Kalender die Zeiträume auf, in denen du Zeit für Besichtigungen hast – der Rechner teilt sie automatisch in Termine auf. Eine Pause legst du an, indem du zwei getrennte Zeitfenster aufziehst.
Besuchsplan
Noch keine Termine: Zieh oben im Kalender ein Zeitfenster auf, das mindestens so lang ist wie ein Termin.
Interessenten tragen sich selbst ein, du bekommst alle Kontaktdaten digital – kostenlos.
Eine Wohnungsanzeige ist online, und innerhalb weniger Stunden stapeln sich die Anfragen. Wer jetzt ohne Plan Termine per E-Mail oder Telefon vergibt, verliert schnell den Überblick: Doppelbuchungen, Wartende im Treppenhaus und vergessene Rückmeldungen sind die Folge. Ein Besuchsplan legt vorab fest, wann wer kommt – und genau dafür ist dieser Rechner gedacht. Du gibst Zeitraum, Termindauer, Puffer und die Anzahl der Personen pro Termin ein und bekommst einen fertigen Plan, den du ausdrucken oder als PDF speichern kannst.
Die wichtigste Entscheidung bei der Planung ist das Format. Beide Varianten haben ihre Berechtigung:
Bei Einzelterminen hat jeder Interessent bzw. jeder Haushalt die Wohnung für sich. Das schafft eine ruhige Atmosphäre, Raum für Fragen und einen guten persönlichen Eindruck – auf beiden Seiten. Der Nachteil: Bei vielen Interessenten bist du schnell mehrere Abende beschäftigt. Einzeltermine eignen sich daher vor allem, wenn du vorab eine Auswahl getroffen hast, etwa anhand von Anschreiben oder einer Mieterselbstauskunft. Auch beim WG-Casting sind Einzeltermine üblich, weil das Kennenlernen im Vordergrund steht.
Bei einer Massenbesichtigung kommen viele Interessenten gleichzeitig. Das spart enorm viel Zeit, wirkt aber schnell unpersönlich und ist bei engen Wohnungen unangenehm. Ein guter Mittelweg sind Gruppenslots : Statt alle Interessenten um 18 Uhr einzuladen, kommen zum Beispiel alle 15 Minuten vier bis sechs Personen. So bleibt Zeit für Fragen, und die Wohnung ist nie überfüllt. Im Rechner stellst du dafür einfach mehr als eine Person pro Termin ein.
Als Faustregel für die Dauer pro Termin haben sich diese Werte bewährt:
Plane lieber etwas großzügiger: Ernsthafte Interessenten haben Fragen zu Nebenkosten, Einzugstermin oder Nachbarschaft, und gerade diese Gespräche helfen dir bei der Auswahl.
Zwischen zwei Terminen sollte immer etwas Luft bleiben. Fünf bis zehn Minuten Puffer fangen Verspätungen ab, geben dir Zeit für kurze Notizen zum letzten Interessenten und verhindern, dass sich zwei Gruppen an der Tür begegnen. Bei längeren Besichtigungsblöcken lohnt sich außerdem eine echte Pause – zieh dafür im Kalender einfach zwei getrennte Zeitfenster auf, dann werden dazwischen keine Termine vergeben.
Nicht jeder, der zusagt, erscheint auch. Erfahrungsgemäß fallen 20 bis 30 Prozent der Termine kurzfristig aus. Wenn du zehn Besichtigungen durchführen möchtest, kannst du also ruhig zwölf bis dreizehn Plätze vergeben. Gleichzeitig gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Wer 50 Leute einlädt, kann sich am Ende kaum an einzelne Gesichter erinnern. Für die meisten Wohnungen reichen 10 bis 15 vorausgewählte Interessenten völlig aus. Der Wert „max. Interessenten“ im Rechner zeigt dir, wie viele Personen dein Plan aufnehmen kann.
Steht der Besuchsplan, müssen die Termine noch an die Interessenten verteilt werden. Für die Einladungen und Bestätigungen helfen dir unsere E-Mail-Vorlagen für Besichtigungstermine . Noch einfacher ist ein Tool zur Planung von Wohnungsbesichtigungen, bei dem Interessenten selbst buchen: Mit besichtigung.app legst du deine Zeitfenster einmal an, teilst einen Link und siehst alle Buchungen in einer Übersicht – Bestätigungen und Erinnerungen werden automatisch verschickt.
Für eine Einzelbesichtigung einer Wohnung solltest du 15 bis 20 Minuten einplanen, für größere Wohnungen oder Häuser 20 bis 30 Minuten. Beim WG-Casting sind 20 bis 30 Minuten pro Person üblich, damit genug Zeit zum Kennenlernen bleibt.
Einzeltermine sind persönlicher und eignen sich bei wenigen, ausgewählten Interessenten. Bei sehr vielen Anfragen spart eine Gruppen- oder Massenbesichtigung viel Zeit. Ein guter Kompromiss sind kurze Zeitfenster mit drei bis sechs Personen.
Fünf bis zehn Minuten Puffer zwischen Einzelterminen sind sinnvoll. So fängst du Verspätungen und Nachfragen ab, und die nächsten Interessenten müssen nicht im Treppenhaus warten.
Rechne damit, dass 20 bis 30 Prozent der Eingeladenen nicht erscheinen. Plane deshalb etwas mehr Plätze ein, als du eigentlich brauchst – oft reichen 10 bis 15 vorausgewählte Interessenten, um eine gute Wahl treffen zu können.
Ja. Mit „Plan drucken“ wird nur der Plan gedruckt – mit freien Spalten für Name, Telefon und Notizen. Über den Druckdialog kannst du ihn auch als PDF speichern.
Mit besichtigung.app legst du deine Zeitfenster einmal an und teilst einen Link. Interessenten buchen ihren Termin selbst, du siehst alle Buchungen auf einen Blick und Bestätigungen sowie Erinnerungen gehen automatisch raus.
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Mit besichtigung.app buchen Interessenten ihre Termine selbst – Bestätigungen und Erinnerungen gehen automatisch raus. Kostenlos.
Besichtigung erstellenEinladung, Bestätigung, Erinnerung, Absage und Zusage für Besichtigungstermine – ausfüllen, kopieren, fertig.
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